Beiträge

HP kündigt eine weltweite Rückrufaktion für Akkus bestimmter Notebook-Modelle an. Die Akkus können überhitzen und stellen daher eine Brand- und Verbrennungsgefahr dar. Nutzer von HP Notebooks sollten prüfen, ob ihr Akku betroffen ist. In diesem Fall stellt HP ein kostenloses Austauschprogramm zur Verfügung. Für Notebook-Modelle, in denen der Akku fest im Gerät verbaut ist, stellt HP ein BIOS-Update bereit. Dieses entlädt den Akku und verhindert ein weiteres Aufladen. Das Notebook kann dann nur noch per Netzteil betrieben werden, bis ein HP Service-Techniker den Akkutausch vorgenommen hat.

Notebook-Modelle mit möglicherweise betroffenen Akkus

Betroffen sein könnten Akkus der nachfolgenden Notebook-Modelle, die zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 erworben wurden. Auch Akkus, die für die genannten Modelle als Zubehör gekauft wurden, könnten betroffen sein:

ProBookHP ProBook 640 G2 / G3
HP ProBook 645 G2 / G3
HP ProBook 650 G2 / G3
HP ProBook 655 G2 / G3
ZBookHP ZBook 17 G3 / G4
HP ZBook Studio G3
x360HP x360 310 G2
PavillionHP Pavilion x360
EnvyHP ENVY m6
11HP 11 Notebook PC

Validierung

Es sind nicht alle Akkus der oben genannten Notebook-Modelle betroffen. Für die Ermittlung stellt HP ein kostenloses Dienstprogramm zur Verfügung, welches den Akku validiert. Alternativ kann auf der HP-Service-Webseite auch anhand der Seriennummer der Akku validiert werden. Hier kann auch der Akkutausch bestellt werden.

Hinweis: 2017 führte HP bereits eine Akku-Rückrufaktion durch. Auch wenn Ihr Akku in diesem Zuge bereits von HP getauscht wurde, empfiehlt HP dringend auch dieses erneut zu validieren.

Intel veröffentlichte am 1. Mai 2017 eine Sicherheitsempfehlung Intel-SA-00075. In seinem Advisory beschreibt Intel ein Sicherheitsleck in Intel® Active Management Technology (AMT), Intel® Standard Manageability (ISM) und Intel® Small Business Technology mit Firmware Versionen 6.x, 7.x, 8.x 9.x, 10.x, 11.0, 11.5, und 11.6. Demnach könnten Angreifer sich Zugriff auf die Management Funktionen verschaffen.

Um die Sicherheitslücke zu schließen ist ein Firmware Update erforderlich, welches Intel über seine OEMs verteilt.

Welche HP-Systeme betroffen sind beschreibt HP in seinem Support-Dokument HPSBHF03557. Hier werden ebenfalls entsprechende Updates bereitgestellt.

Für weitere Informationen empfehlen wir Ihnen den Bericht Sicherheitslücke in vielen Intel-Systemen seit 2010 von heise Security.

Fragen?

Sie haben Fragen oder benötigen Unterstützung? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

 

..oder senden Sie uns Ihre Nachricht:

5 + 2 = ?

HP EliteBook 1030 G1 Notebook PC

Kombinieren Sie Arbeit und Vergnügen

Das Premium-Design des wunderbar kompakten und robusten HP EliteBook 1030 überzeugt durch eleganten Stil und Langlebigkeit. Durch den großen Bildschirm ist das Notebook der perfekte Reisebegleiter. Darüber hinaus ist es mit den marktführenden Lösungen für Sicherheit und Verwaltbarkeit von HP ausgestattet.
Das kompakte HP EliteBook 1030 mit großem Bildschirm und robustem Design ist mit den branchenführenden Lösungen für Sicherheit und Verwaltbarkeit von HP ausgestattet.

 

HP EliteBook 1040 Notebook-PC

Wie ein Business Ultrabook™ sein sollte

Das hochwertige Design des HP EliteBook 1040 Ultrabook™2 ergänzt die innovativen Leistungs-, Sicherheits- und Verwaltungsfunktionen – damit Sie zu Höchstform auflaufen können.

 

HP EliteBook Folio G1 Notebook-PC

Ein Notebook der Business-Klasse für optimale Zusammenarbeit

Das HP EliteBook Folio vereint ausgezeichnete Verarbeitung und außergewöhnliche Leistung. Mit sorgfältig ausgewählten Materialien und Premium-Funktionen, die für die Zusammenarbeit optimiert sind, ist dieses Notebook erste Wahl für alle, die ein einwandfreies Benutzererlebnis erwarten.

 

HP EliteBook Folio G1 Notebook-PC

Ein Notebook der Business-Klasse für optimale Zusammenarbeit

Das HP EliteBook Folio vereint ausgezeichnete Verarbeitung und außergewöhnliche Leistung. Mit sorgfältig ausgewählten Materialien und Premium-Funktionen, die für die Zusammenarbeit optimiert sind, ist dieses Notebook erste Wahl für alle, die ein einwandfreies Benutzererlebnis erwarten.

 

HP EliteBook Folio G1 Notebook-PC

Ein Notebook der Business-Klasse für optimale Zusammenarbeit

Das HP EliteBook Folio vereint ausgezeichnete Verarbeitung und außergewöhnliche Leistung. Mit sorgfältig ausgewählten Materialien und Premium-Funktionen, die für die Zusammenarbeit optimiert sind, ist dieses Notebook erste Wahl für alle, die ein einwandfreies Benutzererlebnis erwarten.

 

HP Elite x2 1012 G1

 Meisterhaft gestaltete 2-in-1-Tablet für die Geschäftsanforderungen von heute

Erleben Sie mit dem HP Elite x2 1012 Eleganz und Leistung, die Ihre Erwartungen übertreffen. Dieses getestete 2-in-1-Tablet mit präzisionsgefertigten Tastaturen3 ist ein schlankes und leichtes Kraftpaket für höchste Qualitätsstandards im Unternehmen.

 

HP Elite Slice

[/av_image

 Modernisieren Sie Besprechungsräume

Gestalten Sie Besprechungen reibungsloser durch eine intregrierte Konferenzlösung, die für das Büro der Zukunft gestaltet wurde. Einfach, sicher und leicht zu bedienen, kombiniert sie One-Touch-Bedienelemente, Skype for Business™ und die Wireless-Funktion von Intel® Unite™ zum Teilen von Inhalten mit dem Kernstück und der leichten Bedienbarkeit eines leistungsstarken PCs.
Einfache, integrierte Konferenzfunktionen per Tastendruck, geschaffen für das Büro der Zukunft – mit der Sicherheit, leichten Bedienbarkeit und der Leistung eines PCs.

Der mit erstklassigen Leistungs-, Sicherheits- und Verwaltungsfunktionen ausgestattete HP Desktop Mini-PC ist der bislang kleinste Business-Desktop von HP.
Profitieren Sie den ganzen Tag von Geschwindigkeit und Leistung. Nutzen Sie die neueste Prozessortechnologie mit Intel® Core™-Prozessoren der 6. Generation und optionaler Intel® Core™ vPro™-Technologie.

  • Passt überall hin und braucht kaum Platz
  • Verbesserte Sicherheit und Erweiterbarkeit
  • Maximieren Sie Ihren verfügbaren Arbeitsplatz
  • Reduzieren Sie das Durcheinander auf dem Schreibtisch
  • Anpassbarer Monitor – für eine optionale Arbeitsposition

In der HP Desktop Mini Broschüre finden Sie noch mehr Informationen!


HP ProDesk 400 G2 Desktop-Mini-PC

HP 400G2PD DM i3Leistungsstark, hocheffizient

Der HP ProDesk 400 Desktop Mini verfügt über ein hohes Maß an Leistung und Sicherheit sowie ein vollständiges Portfolio an Zubehör und bietet damit einen hohen Nutzen für Ihr wachsendes Unternehmen.

Mit Leistungs- und Sicherheitsmerkmalen der Business-Klasse und einem vollständigen Portfolio an Zubehör bietet der HP ProDesk 400 Desktop Mini einen hohen Nutzen für Ihr wachsendes Unternehmen.

Beispiel-Modell:

intel_core_i3_80x80HP ProDesk 400 G2 – Mini Desktop – 1 x Intel® Core™ i3 Prozessor 6100T / 3.2 GHz – RAM 4 GB – HDD 500 GB – HD Graphics 530 – GigE Win 10 Pro 64-bit/Win 7 Pro 64-bit Downgrade – vorinstalliert Win 7 Pro 64-bit – Monitor : keiner
HstNr: P5K28EA

HP ProDesk 600 G2 Desktop-Mini-PC

HP ProDesk 600 G2 Desktop-Mini-PC_2Leistungsstark, hocheffizient

Der HP ProDesk 600 Desktop Mini, der mit den neuesten Leistungs- und Sicherheitsfunktionen der Business-Klasse ausgestattet ist, ist mit unterschiedlichstem Zubehör kompatibel und schafft so eine clevere Lösung für Ihren Arbeitsplatz.

 

Beispiel-Modell:

intel_core_i5_80x80HP EliteDesk 800 G2 – Mini Desktop – 1 x Intel® Core™ i5 Prozessor 6500T / 2.5 GHz – RAM 8 GB – SSD 128 GB – TCG Opal Encryption 2, Self Encrypting Drive – HD Graphics 530 – GigE – WLAN : 802.11a/b/g/n, Bluetooth 4.0 – Win 10 Pro 64-bit/Win 7 Pro 64-bit Downgrade – vorinstalliert Win 7 Pro 64-bit – vPro – Monitor : keiner
HstNr: P1H08EA

HP EliteDesk 800 G2 Desktop-Mini-PC – 35 W

HP EliteDesk 800 G2 Desktop-Mini-PCUnser größter PC in unserem kleinsten Format

Verzichten Sie weder auf Größe noch auf Leistung. Der HP EliteDesk 800 Desktop Mini mit 35 W vereint die Vorteile aus beiden Bereichen. Wählen Sie aus einer breiten Palette an Erweiterungs-, Sicherheits- und Montagezubehör und erstellen Sie die optimale individuelle Lösung der Enterprise-Klasse für Ihren Arbeitsplatz.

Der kleine, aber dennoch leistungsstarke HP EliteDesk 800 Desktop Mini mit 35 W bietet Ihnen die Vorteile aus beiden Bereichen.

Beispiel-Modell:

intel_core_i5_80x80HP EliteDesk 800 G2 – Mini Desktop – 1 x Intel® Core™ i5 Prozessor 6500T / 2.5 GHz – RAM 8 GB – SSD 128 GB – TCG Opal Encryption 2, Self Encrypting Drive – HD Graphics 530 – GigE – WLAN : 802.11a/b/g/n, Bluetooth 4.0 – Win 10 Pro 64-bit/Win 7 Pro 64-bit Downgrade – vorinstalliert Win 7 Pro 64-bit – vPro – Monitor : keiner
HstNr: P1G34EA

HP EliteDesk 800 G2 Desktop-Mini-PC – 65 W

HP EliteDesk 800 G2 Desktop-Mini-PC1Unser größter PC in unserem kleinsten Format

Verzichten Sie weder auf Größe noch auf Leistung. Der leistungsstarke HP EliteDesk 800 Desktop Mini mit 65 W vereint die Vorteile aus beiden Bereichen. Dank einer umfassenden Palette an Montage-, Erweiterungs- und Sicherheitszubehör kann dieser PC praktisch überall als Lösung der Enterprise-Klasse eingesetzt werden.
Der HP EliteDesk 800 Desktop Mini mit 65 W vereint die Vorteile aus beiden Bereichen.

Beispiel-Modell:

intel_core_i7_80x80HP EliteDesk 800 G2 – Mini Desktop – 1 x Intel® Core™ i7 Prozessor 6700 / 3.4 GHz – RAM 16 GB – SSD 256 GB – HD Graphics 530 – GigE – Win 10 Pro 64-bit/Win 7 Pro 64-bit Downgrade – vorinstalliert Win 7 Pro 64-bit – vPro – Monitor : keiner
HstNr: P1G17EA

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne!

 intel_core_i-family_309x150 hpinc_partner_gold

 

 

 

Mit dem t730 hat HP den weltweit ersten Thin Client mit nativer Unterstützung von Ultra-High-Definition-Displays auf den Markt gebracht. Dank des AMD-Quad-Prozessors ist der t730 der leistungsstärkste Thin Client im Portfolio von HP. Auch anspruchsvollste Workstation-Anwendungen lassen sich somit problemlos ausführen. Der HP t730 eignet sich deshalb insbesondere für Anwendungen im CAD-Bereich sowie für Videobearbeitung und Unified Communications wie Skype for Business. Hochauflösende Videokonferenzen in 4K-Auflösung werden einfach mühelos bewältigt.thinclientt730_bild

Nativ unterstützt der HP t730 bis zu vier Monitore bei einer 4K-Auflösung. Mit einer optional verfügbaren AMD-FirePro-Grafikkarte können sogar bis zu sechs Monitore gleichzeitig genutzt werden. Anwender profitieren bei einer Auflösung von 3840 × 2160 Bildpunkten von einer atemberaubenden Bildschärfe und hoher Bildgenauigkeit.

  • Überragende Leistung

    Nutzen Sie die Leistungsstärke der neuesten AMD Quad-Core  APU mit Turbo Core Technologie, die die Leistung der CPU drosselt oder auf bis zu 3,6 GHz maximiert. So können Sie vollständige VDI sowie lokale Anwendungen ausführen und Videos auf bis zu vier Bildschirmen wiedergeben.HPthinclient1

  • Erweitern Sie Ihre Anzeige mit vier Bildschirmen

    Richten Sie sich einen effizienten Arbeitsplatz mit mehreren Monitoren ein: mit DisplayPort-Anschlüssen für bis zu vier
    UHD-/4K-Bildschirme, bzw. sechs Bildschirme (mit separater Grafikkarte). So profitieren Sie tagtäglich von hoher Pixelzahl,
    atemberaubender Bildschärfe und hoher Detailgenauigkeit.

  • Die integrierter Software rundet das Paket ab

    Optimieren Sie Implementierungen, verbessern Sie das Benutzererlebnis und sorgen Sie für eine reibungslose Geräteverwaltung
    mit der exklusiven HP Thin Client Software: HP Device Manager, HP Velocity und HP Easy Shell.

  • Planen Sie vorausschauend mit umfangreichen E/A-Verbindungen

    Unterstützen Sie Ihr Unternehmen jetzt und in Zukunft mit seriellen, parallelen, PS/2- und USB-Anschlüssen sowie einem PCI
    Express x4-Erweiterungssteckplatz mit flachem Profil.

Weitere Merkmale:

  • Profitieren Sie von der erweiterten Unterstützung für UC-Lösungen (Unified Communications) wie Skype for Business.
  • Vereinfachen Sie die Bereitstellung, Verwaltung und Wartung Ihrer installierten Systeme mit HP Device Manager.
  • Mit HP True Graphics Software kommen Sie in den Genuss einer verlustfreien Video- und Grafikdarstellung aus der Cloud.
  • Verbessern Sie mit der HP Velocity Software die Leistung drahtgebundener und drahtloser Netzwerke sowie das
    Endbenutzererlebnis.
  • Vereinfachen Sie Ihr HP Thin Client Windows Embedded Benutzererlebnis mit der kundenspezifischen Schnittstelle und dem
    Schutz für gezielte Cloud-Steuerung von HP Easy Shell.
  • Stellen Sie mit der RJ-45-Standardschnittstelle oder einem optionalen Wi-Fi- oder Glasfaser-Netzwerkadapter eine Verbindung
    zu einem beliebigen Netzwerk her.
  • Greifen Sie mit einem vorinstallierten Browser auf abonnementbasierte Software aus der Cloud zu.
  • Entscheiden Sie sich für das richtige Betriebssystem und den richtigen ISV für Ihre Umgebung.

Hier erhalten Sie noch mehr Infos zum HP t730 Thin Client!

AMD_150    hpinc_partner_gold

 

Im Stiftungskrankenhaus Maria Hilf in Stadtlohn musste ein neues Speichersystem her. Es sollte zukunfts- und ausbaufähig, schnell und bezahlbar sein, um auch dem neuen ECM-System von OPTIMAL SYSTEMS ausreichend Platz zu bieten. Die Wahl fiel auf HP 3PAR.

Das Krankenhaus Stadtlohn ist eine Einrichtung der Stiftung Maria Hilf Stadtlohn mit vielfältigen Leistungen und rund 750 Mitarbeitern. Zur Stiftung gehören weitere Einrichtungen, zum Beispiel ein Seniorenheim, ein Hospiz, ein medizinisches Versorgungszentrum, eine Einrichtung des betreuten Wohnens und ein Physiozentrum. 2014 erreichte die seit 2007 vom Klinikum Maria Hilf verwendete Speicherlösung, eine HP EVA 4000 mit 15 TByte Kapazität, das Ende ihrer Lebensdauer. Eine neue Lösung musste also her, die die betagte Anlage ersetzen würde. Zur Überbrückung mietete IT-Leiter Berd Schwietering ein Mini-NAS-System an. Dann begann die Suche nach dem neuen System. Neben HP 3PAR wurde ein weiterer Anbieter evaluiert. Als erstes berechnete Schwietering, wie groß die Kapazität einer Nachfolgelösung sein müsste. Nachdem das bisherige Datenvolumen von 15 TByte bereinigt worden war, ergab sich ein erforderliches Datenvolumen von 10 TByte für die geplante Standzeit von fünf Jahren, sofern die neue Lösung die Kapazitäten des neuen Systems optimal ausnutzte.

Fachkundiger Support vom Experten steht obenan

Am Ende machte die HP mit der 3PAR 7200 das Rennen. Dafür gab es mehrere Gründe. So war das Klinikum mit den Service- und Supportleistungen von HP sowie mit der Qualität des  Vorproduktes EVA 4000 sehr zufrieden gewesen. „Uns ist wichtig, dass man immer geschultes und deutschsprachiges Personal am Apparat hat, wenn Fragen zu klären sind oder eine Störung auftritt“, sagt Schwietering. Beim evaluierten Mitbewerber war dies nicht garantiert – dieser verlagert die Serviceerbringung rund um die Uhr nach dem „Follow the Sun“-Prinzip in ferne Weltgegenden, wo das Personal am Telefon nur gebrochen Deutsch spricht. „Wir wollten deshalb eigentlich gern bei HP bleiben“, betont Michael Saffé, der als Geschäftsführer des Klinikums das letzte Wort über die Anschaffung hatte.

Neben dem Service trugen die technischen Vorteile der 3PARLösung dazu bei, dass es letztlich so kam: So bietet HP 3PAR mit Thin Conversion Software einen Mechanismus an, der freie Speicherkapazitäten sofort wieder verfügbar macht und kleinere Volumes flexibler Größe ermöglicht. So wird insgesamt die Speicherkapazität besser ausgenutzt. Außerdem ist das System erheblich performanter.

Ein weiterer Pluspunkt lag in der Preisflexibilität des Partners Netgo, eines Borkener Systemhauses, wodurch die Lösung im Vergleich mit dem evaluierten Konkurrenzprodukt bei den Gesamtkosten über die volle Nutzungszeit punkten konnte. Schließlich ergaben sich Vorteile bei der Abwicklung. So lieferte HP-Partner Netgo das HP 3PAR-Speichersystem komplett vorkonfiguriert. Die Datenmigration war bereits im Gesamtpreis enthalten und erfolgte bei laufendem Betrieb. Zwei Schulungstage reichten, um das Fachpersonal in den Umgang mit dem System einzuweisen. Der gesamte Aufbau bis zur Inbetriebnahme dauerte nur zwei Tage. Nach drei Tagen Testbetrieb, ebenfalls eine Aufgabe von Netgo, war klar, dass alles wie gewünscht laufen würde.

Hochverfügbarkeit und optimale Kapazitätsauslastung

Inzwischen arbeitet die Lösung mit 10 TByte Speicherkapazität seit knapp einem Jahr. Im Detail stecken derzeit in der Lösung 36 x 900 GB, 10k SAS Disk pro Speichersystem. Auf der HP 3PAR 7200 laufen gut 40 Server mit allen operativen Anwendungen – angefangen vom KIS (Krankenhaus-Informationssystem) über das Apotheken-Onlinebestellsystem, die Radiologie-, Labor- und Endoskopiedaten, Daten des ebenfalls zur Stiftung gehörenden Seniorenheims und des Medizinischen Versorgungszentrums, auch Daten von Verwaltung, Küche oder Risikomanagement sowie die Daten der IT lagern auf den zwei in zwei unterschiedlichen Brandabschnitten installierten, redundanten HP 3PAR-7200-Maschinen mit jeweils 10 TByte Speicherkapazität, die durch synchrone Replikation zu einer Hot-Standby-Konfiguration miteinander verbunden sind.

Im selben zeitlichen Umfeld führte das Krankenhaus auch die ECM (Enterprise Content Management)-Software des Berliner Softwarehauses OPTIMAL SYSTEMS ein. Sie löst das bisher bestehende Papierarchiv ab und übernimmt alle Patienten- und Behandlungsdaten entweder aus dem KIS oder aus der Patientenverwaltung SAP IS-H. Patientendaten aus dem KIS werden automatisch der richtigen Akte hinzugefügt. Auch Office-Dokumente werden mit dem ECM verwaltet und auf dem 3PAR-Speichersystem hinterlegt. Die Software konvertiert alle Dokumente automatisch in ein langlebiges Standardformat und bindet über integrierte Workflows auch Geschäftsprozesse wie automatischen Rechnungseingang oder Freigaben mit ein. Bei der Kapazitätsplanung musste diese Lösung, die für den Arbeitsablauf im Krankenhaus sehr wichtig ist, besonders berücksichtigt werden.

Durch die zwei installierten Speicherysteme und die zwei Controller, die in jeder HP 3PAR-7200-Einheit stecken, ist Ausfallsicherheit garantiert: Fällt eines der Speichersysteme aus, kann man dank eines Quorum-Servers, der den Status beider Systeme ständig überwacht und Anfragen im Zweifel auf die intakte Maschine umleitet, trotzdem auf der anderen Seite ohne Unterbrechung weiterarbeiten. „Auf diese Weise ist es möglich, auch bei Ausfällen eine Operation im Operationssaal vollständig per Video zu dokumentieren“, erklärt IT-Leiter Schwietering. Freilich musste von dieser technischen Möglichkeit bisher kein Gebrauch gemacht werden, denn Ausfälle kamen nicht vor. „Anfängliche Probleme mit dem Quorum-Server, die auf unsere Unerfahrenheit beim Umgang mit der Lösung zurückzuführen waren, wurden vom Support innerhalb kürzester Zeit geklärt“, lobt Schwietering. Weil es im Krankenhaus auf stets verfügbare Technik ankommt, hat das Klinikum einen Supportvertrag mit durchgängig vier Stunden Reaktionszeit (24*7) abgeschlossen. „Die Reaktionen bei Anfragen waren aber sogar noch schneller“, berichtet Schwietering.

Auch ansonsten haben sich die Erwartungen in das neue Speicherprodukt bisher voll erfüllt. „Die HP 3PAR-Lösung nutzt die vorhandene Speicherkapazität um bis zu 50 Prozent effizienter“, sagt Schwietering. Der Supportaufwand ist gering, wobei dies schon beim Vorläufersystem der Fall war. Anwendungen wie das KIS laufen laut Schwietering um 30 bis 40 Prozent schneller. Und Kapazitätsupdates erfordern nur noch ein paar Handgriffe statt aufwändiger Prozeduren. „Es genügt jetzt, einfach neue Festplatten hineinzuschieben, das geht viel schneller als bisher“, freut sich der IT-Manager, der davon ausgeht, sich mindestens in den nächsten fünf Jahren keine Sorgen mehr um seine Speicherinfrastruktur machen zu müssen.

Herausforderung

Ablösung eines am Ende der Lebensdauer befindlichen Speichersystems durch eine neue, flexible und zukunftsfähige Lösung mit universeller Verwendbarkeit und geringem Administrationsaufwand.

Lösung

Implementierung von zwei HP 3PAR 7200 Storage Systemen mit redundanter Dual-Controller-Ausführung. Diese haben jeweils 10 TByte Kapazität, die durch synchrone Replikation verbunden und als Hot-Standby-Konfiguration ausgeführt sind.

Vorteile

  • Bis zu 50 Prozent effizientere Ausnutzung der Speicherkapazität
  • Beschleunigung der Applikationen um 30 bis 40 Prozent
  • Geringer Administrationsaufwand
  • Schnelle Vergrößerung der Speicherkapazität durcheinfaches Hinzufügen von Festplatten
  • Support in Landessprache von fachkundigen Mitarbeitern
  • Erwiesene Zuverlässigkeit von Hersteller und Hardware

Das Stiftungskrankenhaus Maria Hilf in Stadtlohn

Das Stiftungskrankenhaus Maria Hilf in der 20.000-Einwohner-Gemeinde Stadtlohn in der Nähe der niederländischen Grenze gibt es seit 140 Jahren. Zusammen mit weiteren Stiftungseinrichtungen – einem Seniorenheim, einem Hospiz, einem medizinischen Versorgungszentrum, einer Einrichtung des betreuten Wohnens und einem Physiozentrum – versorgt es die Einwohner von Stadt und Umland mit medizinischen und pflegerischen Leistungen. Das Krankenhaus hat neben einer zentralen Notaufnahme und der Ambulanz Abteilungen für Allgemeine Innere Medizin, eine Stroke Unit (zur Schlaganfallbehandlung), Kardiologie, Gastroenterologie, Onkologie, Allgemeine, Visceral- und Unfallchirurgie sowie Orthopädie, dazu kommen ein Wirbelsäulenzentrum, Anästhesie und Intensivmedizin, Gynäkologie und Geburtszentrum sowie ein Zentrum für Palliativmedizin und Schmerzbehandlung.

Anwenderbericht downloaden

Download

Über Krankenhaus & MVZ Maria-Hilf Stadtlohn GmbH

Krankenhaus & MVZ Maria-Hilf Stadtlohn GmbH
Vredener Str. 58
48703 Stadtlohn
icon phone +49 2563 / 912 0
icon mail info@kmh-stadtlohn.de
icon_web15 www.kmh-stadtlohn.de

Ein münsterländisches Sprichwort sagt „Wat der Buer nich kennt, dat freet er nich!“. Übersetzt: „Was der ehrenwerte Bürger von Welt nicht kennt, das vermag er ungern zu speisen.“ Und was macht der Mann von Welt dagegen? Richtig: selbst grillen! Und genau dazu sind Sie, ehrenwerte Kunden, herzlich eingeladen.

Sehen Sie sich zunächst an, wie HP Thin Clients den Desktop-Arbeitsplatz easy verwaltbar machen. Nicht nur „dünne“-Geräte sondern auch „dünner“-Administrationsaufwand stechen hervor.

Im Anschluss danach wird’s alles andere als „dünn“. Genießen Sie einen kulinarischen Gaumenschmaus, zubereitet vom besten Grillmaster des Westmünsterlandes: von Ihnen!

Unser Chefkoch de Cuisine verrät Ihnen höchstpersönlich seine besten Kniffe rund ums Grillen. Er zeigt Ihnen, wie man aus Fleisch einen wahren Genuss zaubert.

Appetit-Häppchen vorab?

Zielgruppe

IT-Entscheider, Geschäftsführer

Zeit

Freitag, 22.04.2016
12:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr

Ort

mabito Grill & BBQ Shop Münsterland
René Wittig
Dieks Wall 18-20
46342 Velen
icon_web15 www.mabito-bbqshop.de

Zur Anmeldung

Anmeldung geschlossen

Der westfälische Maschinenbauer Fooke macht seine IT fit für die Globalisierung. Daher tauschte das Unternehmen im vergangenen Jahr seine komplette Server- und Storage-Infrastruktur aus. Die Administration der Systeme war über die Jahre zu aufwändig geworden und verursachte steigende Kosten.

High-Tech made im Münsterland

Fooke GmbH aus Borken im Münsterland fertigt großformatige Fräsmaschinen, die in der Automobil-, Schienenverkehrs- und Flugzeugindustrie zum Einsatz kommen. Beim Kunden werden diese Maschinen komplett mit Spannvorrichtungen und Messsystemen als maßgeschneiderte Produktionslösung implementiert. Mit seinen High-Tech-Produkten setzt sich der mittelständische Familienbetrieb seit einigen Jahren mit wachsendem Erfolg am Weltmarkt durch. Um die komplexen Anlagen entwickeln und fertigen zu können, ist Fooke auf leistungsfähige IT-Tools angewiesen. Beispielsweise führte das Münsterländer Unternehmen eine neue Software-Plattform für das Product Lifecycle Management (PLM) ein, die eng mit den betriebswirtschaftlichen Anwendungen verzahnt ist und so für eine effiziente Prozessintegration sorgt.

Fooke Produktionshalle

„Bedarf an Applikationen und Diensten steigt stetig an“

Die nachhaltige Investition in IT-Systeme war für den Maschinenbauer unerlässlich, da er sein Geschäft seit der Jahrtausendwende zunehmend global ausrichtet. So expandierten die Westfalen seither in den asiatischen, amerikanischen und russischen Markt. Die IT-Abteilung begleitete den Prozess mit einem beständigen Ausbau der Systeme, ohne die der Mittelständler die nach wie vor andauernde Expansion nicht bewältigen könnte. „Unser Bedarf an Applikationen und Diensten steigt stetig an“, beschreibt Ralf van Hekeren, IT-Leiter bei Fooke, die Situation.

In der Infrastruktur verfolgte das Unternehmen in der Vergangenheit jedoch keine konsequente Vendor-Strategie. Hardware wurde von Fall zu Fall ausgetauscht und ergänzt, ohne dass die IT-Abteilung eine eindeutige Präferenz für einen bestimmten Anbieter erkennen ließ. Im Server-Raum liefen daher Systeme verschiedener Hersteller, die mit wachsender Zahl zunehmend schwieriger zu administrieren waren. „An ein einheitliches Management der unterschiedlichen Hardware-Plattformen war nicht zu denken“, nennt van Hekeren den entscheidenden Nachteil. Dadurch war der Wartungsaufwand hoch, und er wäre unweigerlich weiter gestiegen. Denn zu Beginn des Jahres 2010 stand eine Erweiterung der Server- und Storage-Infrastruktur an.

Durch den Ausbau sollte sich zum einen die Performance der Anwendungen verbessern, zum anderen sollte sichergestellt werden, dass für zentrale Services stets genügend Speicherkapazität bereitsteht. „Ausschlaggebend war für uns der wachsende Speicherbedarf unserer Entwicklungsabteilung und unseres Mail-Systems.“ Van Hekeren musste also eine grundlegende Entscheidung treffen. „Natürlich hätten wir die alte Strategie weiter verfolgen und die Hardware sukzessive aufrüsten können“, schildert der erfahrene IT-Mann seine Überlegungen. Aber dann wären die Administrationskosten zwangsläufig weiter gestiegen, und Fooke wäre wohl nicht umhin gekommen, zusätzliches IT-Personal einzustellen.

Bislang fließen bei dem Unternehmen etwa zwei Prozent des Jahresumsatzes in die IT. Damit liegt es im Durchschnitt der Manufacturing-Branche. Einen überproportionalem Anstieg der IT-Kosten wollte van Hekeren vermeiden. Beraten vom ebenfalls in Borken ansässigen HP-Partner NETGO, entschied sich der IT-Verantwortliche dafür, die gesamte Infrastruktur – Server, Storage- und Back-up-Systeme – grundlegend zu modernisieren.

Vereinfachung der Systeme – Einstieg in die Virtualisierung

Die übergreifende Zielsetzung bei der Modernisierung lautete, die Systeme so weit wie möglich zu vereinheitlichen. Zunächst verabschiedete sich der Anwender daher bei den Servern von seiner Multi-Vendor-Strategie und beschloss, künftig ausschließlich Equipment von HP zu verwenden. Zugleich sollten die Rackmount-Systeme durch Blade- Technologie ersetzt werden.

Nachdem die Entscheidung für das Projekt getroffen war, begann Fooke gemeinsam mit dem Systemhaus NETGO im Februar mit der Realisierung. Innerhalb von drei Monaten wurde im Server-Raum die gesamte Hardware ausgetauscht. Bei den Servern musterten die Infrastruktur-Experten von NETGO zehn ältere Rack-Server aus. An deren Stelle installierten sie ein Enclosure des HP BladeSystem c7000, das zunächst mit sechs Servern des Modells ProLiant BL460c bestückt wurden. Die Entscheidung für moderne BladeSystem begünstigte zugleich den Einstieg in die Virtualisierung. Das Unternehmen startete auf Basis von Citrix XenServer mit sechs virtuellen Maschinen. Bei Abschluss des Projekts waren zunächst 20 bis 30 Prozent der Server virtualisiert. Auf diesen Systemen ließen sich die Rechner-Ressourcen effizienter nutzen, was sich günstig auf den Hardware-Bedarf und damit auf die Kosten auswirkte. Der Virtualisierungsgrad soll daher sukzessive erhöht werden.

HP DataProtector verringert Backupzeitfenster

Beim Storage setzte Fooke bereits ein HP-Produkt ein. Allerdings stieß das HP Modular Smart Array 1500 in punkto Flexibilität und Leistung an seine Grenzen. Deshalb tauschte der Anwender das Einstiegsprodukt gegen die HP Storage Enterprise Virtual Array (EVA) 4400 aus. „Damit sind wir nun bei der Bereitstellung von Speicherkapazitäten wesentlich flexibler und erreichen gleichzeitig eine enorme Performance“, begründet van Hekeren die Entscheidung für das größere System. Eine Konsolidierung nahm das Projektteam bei der Backup-Lösung vor: Es ersetzte das Produkt eines Drittanbieters durch die HP Data Protector Software.

Wegen des enormen Datenwachstums war es für das Unternehmen zunehmend schwieriger geworden, innerhalb des Backup-Zeitfensters sämtliche Daten zu sichern. Auf Basis der modernisierten Server-Storage- Infrastruktur sorgt die neue Software nun für eine höhere Backup-Performance, so dass sich das Zeitfenster effizienter nutzen lässt. Im Verlauf des Projekts bereinigte Fooke eine weitere Altlast, die ebenfalls das Management erschwerte. Die IT-Abteilung verwendete bislang keinen einheitlichen Verzeichnisdienst für das gesamte Unternehmen. Im Microsoft Active Directory waren für die technische Fachabteilung und für den kaufmännisch-administrativen Bereich jeweils eigene Domänen angelegt.

Vereinfachung der Rechteverwaltung dank AD-Migration

„Nach der Ablösung eines älteren Mail-Systems durch Microsoft Exchange wurde diese Trennung zunehmend problematischer“, berichtet der IT-Leiter. Das Projektteam nutzte daher die Hardware-Modernisierung, um die beiden AD-Domänen in Zuge einer aufwändigen Migration zusammenzuführen. „Der Vorteil, der sich umgehend bemerkbar machte, war die deutliche Vereinfachung bei der Rechteverwaltung.”

Fooke Maschinenhalle

Senkung des Administrationsaufwandes

Durch all die Maßnahmen hat sich für Fooke das Management in vielerlei Hinsicht vereinfacht. Unterm Strich kommt die IT-Abteilung daher trotz gestiegener Anforderungen an die Systeme weiter mit dem bisherigen Mitarbeiterstamm aus und muss das Personal nicht aufstocken. Zweifellos trug die Standardisierung auf HP-Blade-Technologie ganz wesentlich zu dieser Vereinfachung bei. Die Konsolidierung ermöglicht es dem Anwender, sämtliche Server über den OnBoard-Administrator des HP BladeSystem c7000-System zu managen.

 

Über Fooke GmbH

Fooke GmbH
Raiffeisenstr. 18-22
46325 Borken
+49 2861 / 8009 – 01
www.fooke.de