Die Stadt Borken und das Borkener IT-Systemhaus unterzeichnen Kaufvertrag für das Grundstück an der Weseler Straße

Nach finaler Vertragsausarbeitung zwischen der Stadt Borken und dem Borkener IT-Systemhaus NETGO hat am vergangenen Mittwoch die notarielle Unterzeichnung des Kaufvertrages stattgefunden. Insgesamt hat NETGO in Borken-Hovesath eine Fläche von insgesamt 20.900m² von der Stadt erworben. „Aktuell läuft das Bauleitverfahren, sodass der Baustart voraussichtlich im Spätsommer 2017 realisiert wird“, erläutert Geschäftsführer Benedikt Kisner.

Auf lange Sicht sind auf dem Grundstück drei Bauabschnitte vorgesehen. „Nur der erste Abschnitt geht jetzt in die aktuelle Planungsphase. Allein mit dem 1. Bauabschnitt bekommen wir eine Nutzungsfläche von rund 5000m² – Mit diesen Möglichkeiten können wir weit über 100 Mitarbeitern einen ansprechenden und geräumigen Arbeitsplatz bieten“, erklärt Geschäftsführer Patrick Kruse.

Neben einer Kindertagespflege wird es in dem neuen Gebäude auch einen rund  200m² großen Fitnessraum für die Mitarbeiter und einen Gastronomiebereich geben.

Zur NETGO Unternehmensgruppe gehören neben der NETGO GmbH mit den Geschäftsbereichen Systemhaus, Reseller-Solutions und Consulting auch die Data Westfalia GmbH (Cloud-Lösungen) und die SILA Consulting GmbH (IT-Sicherheitsberatung). Die NETGO ist an den Standorten Ahaus, Borken, Bottrop, Bocholt, Coesfeld, Gießen, Hannover und Münster aktiv. Seit dem 1. März ist die NETGO-Unternehmensgruppe mit der NETGO b.v.  auch im niederländischen Aalten unterwegs. 2015 verbuchte die NETGO einen Umsatz von rund 18 Millionen Euro – auch in diesem Jahr kündigt sich eine weitere Umsatzsteigerung an.

 

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