2.800 Leser des Fachmagazins Computerwoche küren Borkener IT-Dienstleister

Das Borkener Systemhaus NETGO wurde unter den besten Systemhäusern in Deutschland zum Newcomer des Jahres gewählt.

Das renommierte IT-Fachblatt „Computerwoche“ führte auch 2014 wieder eine Umfrage unter 2.800 IT-Entscheidern und –Verantwortlichen durch. Ermittelt wurden die besten Systemhäuser Deutschlands. Bewertet wurden über 4.700 IT-Projekte in acht Kategorien. Der „Newcomer des Jahres“ kommt aus Borken und heißt NETGO. Denn erstmals konnte sich das erst 2007 gegründete IT-Unternehmen qualifizieren und gleich mit einer Schulnote von 1,53 überdurchschnittlich gut abschneiden.

In den Kategorien PC- und Serverinfrastruktur, Netzwerklösungen und Mobility landeten die Borkener jeweils unter den Top 5. In der Kategorie Softwareinfrastruktur wurde das Unternehmen sogar auf Platz 3 gewählt.

Geschäftsführer Benedikt Kisner zeigt sich sehr zufrieden mit dieser Auszeichnung. „Wir freuen uns besonders über diesen Award, da unsere Projekte direkt vom Kunden bewertet wurden.“

NETGO-GmbH_Newcomer_des_Jahres_148NETGO ist das einzige IT-Systemhaus im Münsterland, welches alle Kriterien erfüllte am Umfrage-Ranking teilzunehmen. Es erzielte eine Weiterempfehlungsrate von 92,3%. „Natürlich fühlen wir uns über diese Auszeichnung geehrt – Insgesamt zeigt die Umfrage, dass Kunden auf einen langjährigen IT-Partner setzen. Und genau dies ist unser Antrieb, die Weiterempfehlungsrate zu verbessern“, formuliert Kisner seine Vision.

Mit einer Druckauflage von 15.000 Stück und einer Webseitenreichweite von 2,1 Mio. Nutzern im Monat ist die Computerwoche die führende deutschsprachige Wochenzeitung für IT-Manager und –Profis in Unternehmen.

NETGO kooperiert mit Gymnasium in Maria Veen

Schüler lernen IT-Arbeitswelt kennen

Freuen sich auf die Zusammenarbeit: (von links) Christian Hoppe, Johannes Alings (beide Gymnasium Maria Veen), Sandra Beer (IHK), Klaus Lechtenberg (NETGO), Antonius Kock (Gymnasium Maria Veen)

Borken / Maria Veen. – Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums der Mariannhiller Missionare in Maria Veen verlassen künftig häufiger ihre Klassenzimmer. Bei der NETGO GmbH in Borken, einem IT-Systemhaus für kleine und mittelständische Unternehmen, lernen sie die Arbeitswelt der IT-Branche kennen. Den Kooperationsvertrag unterzeichneten die beiden Partner gestern (19. März). Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Die NETGO GmbH ist das vierte Unternehmen, das in Borken eine Projektpartnerschaft eingegangen ist. Weitere Kooperationen im IHK-Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“ sollen folgen.

Ziel der IHK-Initiative ist es, den Schülern den Übergang in den Beruf zu erleichtern und Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen. „Auf diesem Weg wollen wir die Unternehmen und das Wirtschaftsleben für die Schüler interessant und greifbar machen“, erklärte Sandra Beer, Projektmitarbeiterin bei der IHK Nord Westfalen, während der Vertragsunterzeichnung. Viele Schulabsolventen wüssten gar nicht um die Möglichkeiten und Karrierechancen im dualen Ausbildungssystem und setzten ihre Schulkarriere fort, obwohl eine Berufsausbildung für sie passender wäre. „Das Projekt bietet Schülern aber auch Lehrern die Chance, Betriebe hautnah kennenzulernen und sich für die Wirtschaft nachhaltig zu begeistern“, betonte Sandra Beer.

Schüler lernen IT-Arbeitswelt kennen

Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“

Gemeinsam mit den Mitarbeitern der NETGO GmbH erstellen die Gymnasiasten der Mariannhiller Missionare ein IT-Netzwerk und lernen, auf was sie im Umgang mit sozialen Medien wie Facebook achten müssen. Bei einem Betriebspraktikum sammeln die Jugendlichen erste Berufserfahrungen und lernen die Arbeitsabläufe bei einem auf Server-, IT-Infrastruktur- sowie Storage-Lösungen, IP-Telefonie und Datensicherheitslösungen spezialisierten Unternehmen kennen. Auszubildende der NETGO GmbH berichten ihnen von den eigenen Ausbildungserfahrungen. Zudem möchte NETGO Mädchen für eine Berufsausbildung im technischen Bereich begeistern und hält am Girls´Day Ende April besondere Schnupperangebote bereit. Ein Konzept, von dem alle Beteiligten profitieren: Die Schüler sammeln eigene Erfahrungen in der Arbeitswelt, zugleich können technische und kaufmännische Talente frühzeitig erkannt und weiter gefördert werden.

„Man bleibt auf Dauer nur wettbewerbsfähig, wenn man frühzeitig junge Mitarbeiter ausbildet und den Fachkräftenachwuchs fördert“, begründete Klaus Lechtenberg, Ausbilder der NETGO GmbH, die Beteiligung des Unternehmens am IHK-Projekt. Daher dürfe ein Unternehmen nicht passiv auf Auszubildende und Mitarbeiter warten, sondern müsse aktiv die Zukunft mit Schülern gestalten. „Die Schüler von heute sind die Arbeitskräfte von morgen“, fügte er hinzu.

Kooperation IHK und NETGO Systemhaus

Klaus Lechtenberg NETGO Systemhaus u. Johannes Alings Gymnasium Maria Veen

Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region ihre Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartner für das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ im Münsterland sind Johannes Wunsch, Telefon 0251 707-304, und Sandra Beer, Telefon 0251 707-305, in der Emscher-Lippe-Region Alexandra Bernhardt-Kroke, Telefon 0209 388-104.

Fotos: NETGO
Quelle: IHK Nord Westfalen

WLAN für hundertprozentig sichere Echtzeitkommissionierung

Fahrradfahren zählt zu den beliebtesten Hobbies der Deutschen. Aus gutem Grund: Es hält fit und bietet einen Anlass, sich in der Natur zu bewegen. Dabei scheint die Auswahl geradezu grenzenlos: Rennräder, Mountain-, Fitness-, Trekkingbikes, um nur eine Handvoll unterschiedlicher Modelle zu nennen. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass der Markt für Fahrräder und Fahrradzubehör boomt.

Die Rose Versand GmbH betreibt seit über einem Jahrzehnt einen erfolgreichen Onlineshop für alle Produkte rund um das Hobby auf zwei Rädern. Das Versand- und Logistikzentrum in Bocholt ist Dreh- und Angelpunkt des Versandhändlers. Mit der durch Wireless LAN optimierten beleglosen Kommissionierung werden Abläufe verbessert und Prozesse beschleunigt.

Neue WLAN-Infrastruktur auf 8.000 m²

Anfang 2010 wird das circa 8.000 m² umfassende Versand- und Logistikzentrum in Betrieb genommen. Zeitnah wird das gesamte Areal über WLAN-Basisstationen, sogenannten Wireless Access Points, ausgeleuchtet. Die Hardware des Würselener IT-Unternehmens LANCOM setzt der Rose Versand bereits in zwei älteren Lagern und in der Verwaltung ein. Die Installation übernimmt die Netgo GmbH.

rose-versand-gmbh01Aktuell lagern in den Hallen des Versandhändlers circa 35.000 Artikel. Die Mitarbeiter sind mit Hand-Scannern beziehungsweise MDEs ausgestattet, die sich in das WLAN einbuchen. Über die MDEs werden alle Artikelbewegungen verbucht, egal ob Ware aus Lagerfächern entnommen, Bestände umgelagert oder neue Artikel hinzugebucht werden. „Im Vergleich zum alten System, in dem wir noch mit Etiketten bzw. Listen gearbeitet haben, fallen nun keine Unterbrechungen mehr an, wenn wir die erfassten Daten synchronisieren. Die Bestandszahlen werden nun nahezu in Echtzeit übermittelt“, erklärt Marc Böing, IT-Systemadministrator beim Rose Versand, und betont die Verlässlichkeit der Installation: „Seit Inbetriebnahme der neuen Hardware sind wir frei von Ausfällen“. In der Halle werden auf zwei Etagen 45 Access Points verwendet, die das gesamte Areal ausleuchten. „Das Roaming der Scanner zwischen den einzelnen WLAN-Stationen funktioniert ebenfalls fehlerfrei“, bestätigt Böing.

rose versand referenzenIn der Kommissionierung werden bis zu 350 Picks – das Aufnehmen und Verbuchen der Ware – von bis zu 18 Mitarbeitern gleichzeitig getätigt. Selbst wenn alle 100 verfügbaren MDE-Geräte genutzt werden, ist weiterhin eine hundertprozentige Funktion des Systems gewährleistet. Bis zu 40 Kundenaufträge werden zeitgleich kommissioniert – alles WLAN gestützt. Jeder Wagen durchläuft eine Tour durch das Lager, das MDE-Gerät zeigt dem Mitarbeiter an, zu welchem Lagerfach er laufen muss. Der gesamte Ablauf funktioniert wegoptimiert, das heißt, die optimale Route wird vom System vorgegeben. Erst wenn der Artikel entnommen und gescannt wurde, bekommt der Mitarbeiter das Wagenfach angezeigt, in welches er den Artikel legen muss. „Die beleglose Kommissionierung gewährleistet uns eine nahezu hundertprozentige Kontrolle, da der Prozess erst nach erfolgreichem Scan des angezeigten Artikels fortgesetzt wird“, sagt Guido Dienberg, Leiter Logistik beim Rose Versand.

Mehrwert für Biketown-Besucher

Neben der gesamten Logistik wurde auch die Biketown – ein Store mit einer Verkaufsfläche von rund 6.000 m² – mit WLAN ausgestattet. Das Drahtlosnetzwerk wird dort auf zwei Arten genutzt: zum Ein- und Ausbuchen von Artikeln sowie bei der Inventur und als Hotspot für Kunden. Besucher lassen sich die bereits vorgedruckten und kostenlosen Voucher aushändigen und surfen mit Smartphones, Tablet PCs oder Laptops im Internet. Der Gutscheindruck erfolgt bequem an der Information.

Sicheres Netz – einfach verwaltet

Im Versand- und Logistik-Zentrum wird der 802.11g WLAN–Standard genutzt. In der Verwaltung und in der Biketown wird zusätzlich der leistungsstärkere n-Standard angeboten. Circa 40 Clients sind gleichzeitig im WLAN eingebucht – plus eine unbestimmte Anzahl an Besuchern.

Den notwendigen Schutz erhält das Drahtlosnetzwerk durch eine WPA2-Verschlüsselung. Um für zusätzliche Sicherheit zu sorgen, läuft das WLAN im Logistikbereich und Verwaltungstrakt als separates virtuelles LAN (VLAN). Dieses ist von den anderen Netzen getrennt und stark in der Nutzung eingeschränkt. Das Gast-WLAN hingegen geht über eine zusätzliche öffentliche IP-Adresse in das Internet, um eine klare Trennung zwischen Besuchernetz und allen anderen Netzen zu erreichen. Bei Missbrauch kann der Ausgangspunkt so klar lokalisiert wer den. Ein WLAN Controller managt die Access Points, die für Besucher und Gäste den Internet-Zugang bereitstellen. Mit einer im Controller integrierten Software können auf allen verwalteten WLAN-Basisstationen Hotspots eingerichtet werden.

Die gesamte Infrastruktur wird über ein Management Tool, das für alle Hardwarekomponenten verfügbar ist, zentral verwaltet. So profitieren auch die IT-Mitarbeiter des Rose Versands von der gewachsenen Installation: „Es ist eine echte Erleichterung für uns“, bestätigt Böing, „dass wir alle Prozesse mit nur einem Konfigurations-Tool verwalten können.“

Optimierte Abläufe für zufriedene Kunden

„Sämtliche Artikelbuchungen in unserem Haus laufen über das Drahtlosnetzwerk. So konnten wir alle Prozesse im Bereich Logistik und Versand optimieren“, sagt Dienberg. Daneben wird dem Besucher der Biketown mit dem WLAN Hotspot ein zusätzlicher Mehrwert geboten. Besonderen Wert legt der Rose Versand auf zufriedene Kunden. Diese überzeugt der Versandhändler durch Service und Schnelligkeit – egal ob vor Ort in der Biketown oder zu Hause vor dem Computer.

Anwenderbericht ansehen

Anwenderbericht downloaden


Download

Über Rose Versand GmbH

rose logoRose Versand GmbH
Schersweide 4
46395 Bocholt
icon phone +49 2871 2755-0
icon_web15 www.rose.de

Über LANCOM Systems GmbH

LANCOM Systems GmbH
Adenauerstr. 20 / B2
52146 Würselen
icon_phone_15 +49 2405 49936-0
icon_web_15 www.lancom.de

 

Perfekt organisiert mit Swyx

Die Party Rent Group ist ein führender Event-Ausstatter mit Hauptsitz im nordrhein-westfälischen Bocholt. Für das europaweit tätige Unternehmen ist die exakte Abstimmung intern und mit den Kunden von zentraler Bedeutung. Damit das noch besser gelingt, entschied man sich für die Kommunikationslösung von Swyx.

Das 1992 gegründete Unternehmen Party Rent stieg in der zwei Jahrzehnte umfassenden Firmengeschichte vom ‚Drei-Mann-Unternehmen‘ in den Gründerzeiten zu einer Unternehmensgruppe mit rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf. Inzwischen ist der Spezialist an 18 europäischen Standorten von Skandinavien bis Österreich präsent. Der Event-Dienstleister sorgt von der privaten Familienfeier bis zur Großveranstaltung mit mehreren Tausend Gästen dafür, dass die Atmosphäre stimmt. Neben der Vermietung von Event-Equipment für Indoor und Outdoor-Veranstaltungen werden auch diverse Dienstleistungen im Rahmen der Eventvorbereitung und -durchführung angeboten. So sorgt das Key-Account-Management für die perfekte Umsetzung der Ausstattungswünsche, die Visualisierungsabteilung erstellt CAD-Pläne und die Logistik kümmert sich um den Transport, sowie den Auf- und Abbau.

Besondere Kommunikationsanforderungen

Da die Party Rent Zentrale in Bocholt einen Großteil der Aufgaben bei anstehenden Events nicht mit Hilfe externer Dienstleister, sondern mit den intern vorhandenen Experten löst, muss sehr viel miteinander kommuniziert und konferiert werden. Telefonisch erfolgt dies nicht über eine klassische Telefonzentrale, sondern mittels Kurzwahltasten, was bei einem kleinen Betrieb mit wenigen Mitarbeitern sehr gut funktioniert. Das expandierende Unternehmen stand damit aber vor einer Herausforderung. „Vor dem Umstieg auf eine neue Lösung waren die Schreibtische der Mitarbeiter mit mehreren Beistellmodulen zusätzlich zu den Telefon-Tischgeräten richtiggehend voll gestellt“, erläutert Manuel Storkebaum vom IT Management des Unternehmens die Problematik. Mit einer Erweiterung und Sanierung der vorhandenen Büroräume am Hauptsitz sollte deshalb eine moderne Kommunikationslösung die zwar noch funktionierende, aber doch in die Jahre gekommene Anlage ablösen. Zu groß und kostspielig war hier zwischenzeitlich der Konfigurationsaufwand geworden, zu eingeschränkt waren die vorhandenen Möglichkeiten.

Bestes Preis-/Leistungsverhältnis

Im Rahmen eines Ausstellungsbesuchs hatte man vorab schon die softwarebasierte IP-Kommunikationslösung SwyxWare kennengelernt. „Wir hatten uns in diese Lösung auf Anhieb ein wenig verliebt“, räumt IT-Experte Storkebaum ein. Dennoch galt es jetzt, den Markt zu sondieren und mehrere, passende Lösungen unterschiedlicher Hersteller zu vergleichen. „Unter dem Strich kamen wir aber immer wieder auf Swyx“, betont Storkebaum. „Die Konkurrenzprodukte überzeugten uns entweder nicht wegen ihrer eingeschränkten Leistung, oder der Preis war inakzeptabel“. Nachdem im Hinblick auf das beste Preis-/Leistungsverhältnis die Entscheidung klar auf Swyx gefallen war, entschieden sich die Bocholter Event-Spezialisten auf Empfehlung für die Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Systemhaus NETGO, einem Swyx Gold-Partner.

Aufgrund der Ausdehnung in neue Büroräume und der Sanierung der vorhandenen Räumlichkeiten erneuerte NETGO im Vorfeld des Umstiegs auf die Swyx-Lösung das Netzwerk in der Party Rent Zentrale in Bocholt und an den beiden ebenfalls an die Telefonanlage angebundenen Standorten Dortmund und Langenfeld im Rheinland. Der Umstieg auf SwyxWare erfolgte dann in rasantem Tempo: „Der physikalische Wechsel vom alten auf das neue System dauerte kaum mehr als 10 Minuten“, berichtet Storkebaum. Dennoch hatte man sich für einen einwöchigen Parallelbetrieb des alten und neuen Systems entschieden. „Das wäre aus heutiger Sicht kaum nötig gewesen, denn NETGO hatte den Umstieg wirklich sehr gut vorbereitet. Es hat alles perfekt geklappt“, lobt der IT-Manager. Für höchste Verfügbarkeit im laufenden Betrieb sorgt zudem die installierte Option SwyxStandby. Sie ermöglicht dem primären Server die Kommunikation mit einem sekundären Server. Der sekundäre Server kann so bei einem Ausfall automatisch die Funktionen des primären Servers übernehmen.

Einfacher Umstieg – revolutionärer Wandel

Voll des Lobes ist man bei Party Rent nach den ersten Alltagserfahrungen mit SwyxWare: „Dieses System wurde einmal konfiguriert und fertig“, bringt es Manuel Storkebaum auf den Punkt. So hat auch nach der Einführung des modernen IP-Kommunikationssystems weiterhin jeder Mitarbeiter „vom Azubi bis zum Chef“ ein Telefon auf dem Schreibtisch – konkret das SwyxPhone L640, das durch einen Ethernet-Anschluss direkt mit dem lokalen Netzwerk verbunden ist. Doch obwohl das L640 explizit ein Telefon für Vieltelefonierer mit schwenkbarem grafischem Display und komfortabler Hintergrundbeleuchtung ist, erfolgte bei vielen Party Rent Mitarbeitern ein freiwilliger, „radikaler“ Umstieg: „Dank SwyxIt!-Client und Outlook-Integration wird fast ausschließlich das Headset nach bequemer Wahl aus dem Computer benutzt.“

Workflow verbessert sich deutlich

Insgesamt habe die Swyx-Kommunikationslösung dem Unternehmen eine massive Arbeitsvereinfachung beschert. Die Mitarbeiter profitieren laut Storkebaum nun von einem vernünftigen Rufjournal, einer erheblich vereinfachten Konfiguration ganz nach den jeweiligen, persönlichen Bedürfnissen und nicht zuletzt von einer spürbaren Lärmreduzierung, da die topmoderne Unified Communications-Funktionalität des Swyx-Systems dafür sorgt, dass die Telefonapparate nicht mehr klingeln, wenn der jeweilige Mitarbeiter nicht vor Ort anwesend ist. Neben den klassischen Tischtelefonen und Headsets werden vor allem im Lager DECT-Telefone benutzt. Bei der mobilen Technologie entschied man sich für das Produkt SwyxDECT 800 und die DECT-Telefone SwyxPhone D310. Die DECT-Lösung ist vorteilhaft, da Party Rent über ein weitläufiges Firmengelände verfügt, das jetzt mit 16 DECT-Funkzellen komplett abgedeckt ist. Die Swyx-Lösung bietet darüber hinaus mit der Option „Swyx Mobile“ die Möglichkeit, GSM-Mobiltelefone einzubinden, was langfristig ebenfalls realisiert werden soll. Dank Fixed Mobile Convergence-Technologie wären die Mitarbeiter dann auch auf dem Mobiltelefon unter ihrer Bürorufnummer erreichbar.

Fazit

Unter dem Strich ist es den erfolgreichen Event-Ausstattern von Party Rent gelungen, ihre Abstimmung – ganz gleich ob intern oder mit den Kunden – weiter zu perfektionieren. Insbesondere die Nutzung von SwyxWare über den PC-Monitor schafft eine sehr gute Übersicht und vereinfacht die tägliche Zusammenarbeit, bei der die Event-Spezialisten viele, komplexe Abläufe im Blick behalten müssen. Dank der Swyx-Technologie profitiert der Dienstleister von dem noch effizienteren Workflow seiner Mitarbeiter und einer klaren Kosten-Reduzierung im Vergleich zum Vorgänger-System

Über Party Rent

party rent logo colorParty Rent Bomers GmbH
Am Busskolk 16-22
46395 Bocholt
icon phone +49 2871 2481-0
icon_web15 www.partyrent.com

Über Swyx

swyx_logoSwyx Solutions AG
Joseph-von-Fraunhofer-Str. 13a
44227 Dortmund
icon phone +49 231 4777-0
icon_web15 www.swyx.com, www.swyx.de

 

Der westfälische Maschinenbauer Fooke macht seine IT fit für die Globalisierung. Daher tauschte das Unternehmen im vergangenen Jahr seine komplette Server- und Storage-Infrastruktur aus. Die Administration der Systeme war über die Jahre zu aufwändig geworden und verursachte steigende Kosten.

High-Tech made im Münsterland

Fooke GmbH aus Borken im Münsterland fertigt großformatige Fräsmaschinen, die in der Automobil-, Schienenverkehrs- und Flugzeugindustrie zum Einsatz kommen. Beim Kunden werden diese Maschinen komplett mit Spannvorrichtungen und Messsystemen als maßgeschneiderte Produktionslösung implementiert. Mit seinen High-Tech-Produkten setzt sich der mittelständische Familienbetrieb seit einigen Jahren mit wachsendem Erfolg am Weltmarkt durch. Um die komplexen Anlagen entwickeln und fertigen zu können, ist Fooke auf leistungsfähige IT-Tools angewiesen. Beispielsweise führte das Münsterländer Unternehmen eine neue Software-Plattform für das Product Lifecycle Management (PLM) ein, die eng mit den betriebswirtschaftlichen Anwendungen verzahnt ist und so für eine effiziente Prozessintegration sorgt.

Fooke Produktionshalle

„Bedarf an Applikationen und Diensten steigt stetig an“

Die nachhaltige Investition in IT-Systeme war für den Maschinenbauer unerlässlich, da er sein Geschäft seit der Jahrtausendwende zunehmend global ausrichtet. So expandierten die Westfalen seither in den asiatischen, amerikanischen und russischen Markt. Die IT-Abteilung begleitete den Prozess mit einem beständigen Ausbau der Systeme, ohne die der Mittelständler die nach wie vor andauernde Expansion nicht bewältigen könnte. „Unser Bedarf an Applikationen und Diensten steigt stetig an“, beschreibt Ralf van Hekeren, IT-Leiter bei Fooke, die Situation.

In der Infrastruktur verfolgte das Unternehmen in der Vergangenheit jedoch keine konsequente Vendor-Strategie. Hardware wurde von Fall zu Fall ausgetauscht und ergänzt, ohne dass die IT-Abteilung eine eindeutige Präferenz für einen bestimmten Anbieter erkennen ließ. Im Server-Raum liefen daher Systeme verschiedener Hersteller, die mit wachsender Zahl zunehmend schwieriger zu administrieren waren. „An ein einheitliches Management der unterschiedlichen Hardware-Plattformen war nicht zu denken“, nennt van Hekeren den entscheidenden Nachteil. Dadurch war der Wartungsaufwand hoch, und er wäre unweigerlich weiter gestiegen. Denn zu Beginn des Jahres 2010 stand eine Erweiterung der Server- und Storage-Infrastruktur an.

Durch den Ausbau sollte sich zum einen die Performance der Anwendungen verbessern, zum anderen sollte sichergestellt werden, dass für zentrale Services stets genügend Speicherkapazität bereitsteht. „Ausschlaggebend war für uns der wachsende Speicherbedarf unserer Entwicklungsabteilung und unseres Mail-Systems.“ Van Hekeren musste also eine grundlegende Entscheidung treffen. „Natürlich hätten wir die alte Strategie weiter verfolgen und die Hardware sukzessive aufrüsten können“, schildert der erfahrene IT-Mann seine Überlegungen. Aber dann wären die Administrationskosten zwangsläufig weiter gestiegen, und Fooke wäre wohl nicht umhin gekommen, zusätzliches IT-Personal einzustellen.

Bislang fließen bei dem Unternehmen etwa zwei Prozent des Jahresumsatzes in die IT. Damit liegt es im Durchschnitt der Manufacturing-Branche. Einen überproportionalem Anstieg der IT-Kosten wollte van Hekeren vermeiden. Beraten vom ebenfalls in Borken ansässigen HP-Partner NETGO, entschied sich der IT-Verantwortliche dafür, die gesamte Infrastruktur – Server, Storage- und Back-up-Systeme – grundlegend zu modernisieren.

Vereinfachung der Systeme – Einstieg in die Virtualisierung

Die übergreifende Zielsetzung bei der Modernisierung lautete, die Systeme so weit wie möglich zu vereinheitlichen. Zunächst verabschiedete sich der Anwender daher bei den Servern von seiner Multi-Vendor-Strategie und beschloss, künftig ausschließlich Equipment von HP zu verwenden. Zugleich sollten die Rackmount-Systeme durch Blade- Technologie ersetzt werden.

Nachdem die Entscheidung für das Projekt getroffen war, begann Fooke gemeinsam mit dem Systemhaus NETGO im Februar mit der Realisierung. Innerhalb von drei Monaten wurde im Server-Raum die gesamte Hardware ausgetauscht. Bei den Servern musterten die Infrastruktur-Experten von NETGO zehn ältere Rack-Server aus. An deren Stelle installierten sie ein Enclosure des HP BladeSystem c7000, das zunächst mit sechs Servern des Modells ProLiant BL460c bestückt wurden. Die Entscheidung für moderne BladeSystem begünstigte zugleich den Einstieg in die Virtualisierung. Das Unternehmen startete auf Basis von Citrix XenServer mit sechs virtuellen Maschinen. Bei Abschluss des Projekts waren zunächst 20 bis 30 Prozent der Server virtualisiert. Auf diesen Systemen ließen sich die Rechner-Ressourcen effizienter nutzen, was sich günstig auf den Hardware-Bedarf und damit auf die Kosten auswirkte. Der Virtualisierungsgrad soll daher sukzessive erhöht werden.

HP DataProtector verringert Backupzeitfenster

Beim Storage setzte Fooke bereits ein HP-Produkt ein. Allerdings stieß das HP Modular Smart Array 1500 in punkto Flexibilität und Leistung an seine Grenzen. Deshalb tauschte der Anwender das Einstiegsprodukt gegen die HP Storage Enterprise Virtual Array (EVA) 4400 aus. „Damit sind wir nun bei der Bereitstellung von Speicherkapazitäten wesentlich flexibler und erreichen gleichzeitig eine enorme Performance“, begründet van Hekeren die Entscheidung für das größere System. Eine Konsolidierung nahm das Projektteam bei der Backup-Lösung vor: Es ersetzte das Produkt eines Drittanbieters durch die HP Data Protector Software.

Wegen des enormen Datenwachstums war es für das Unternehmen zunehmend schwieriger geworden, innerhalb des Backup-Zeitfensters sämtliche Daten zu sichern. Auf Basis der modernisierten Server-Storage- Infrastruktur sorgt die neue Software nun für eine höhere Backup-Performance, so dass sich das Zeitfenster effizienter nutzen lässt. Im Verlauf des Projekts bereinigte Fooke eine weitere Altlast, die ebenfalls das Management erschwerte. Die IT-Abteilung verwendete bislang keinen einheitlichen Verzeichnisdienst für das gesamte Unternehmen. Im Microsoft Active Directory waren für die technische Fachabteilung und für den kaufmännisch-administrativen Bereich jeweils eigene Domänen angelegt.

Vereinfachung der Rechteverwaltung dank AD-Migration

„Nach der Ablösung eines älteren Mail-Systems durch Microsoft Exchange wurde diese Trennung zunehmend problematischer“, berichtet der IT-Leiter. Das Projektteam nutzte daher die Hardware-Modernisierung, um die beiden AD-Domänen in Zuge einer aufwändigen Migration zusammenzuführen. „Der Vorteil, der sich umgehend bemerkbar machte, war die deutliche Vereinfachung bei der Rechteverwaltung.”

Fooke Maschinenhalle

Senkung des Administrationsaufwandes

Durch all die Maßnahmen hat sich für Fooke das Management in vielerlei Hinsicht vereinfacht. Unterm Strich kommt die IT-Abteilung daher trotz gestiegener Anforderungen an die Systeme weiter mit dem bisherigen Mitarbeiterstamm aus und muss das Personal nicht aufstocken. Zweifellos trug die Standardisierung auf HP-Blade-Technologie ganz wesentlich zu dieser Vereinfachung bei. Die Konsolidierung ermöglicht es dem Anwender, sämtliche Server über den OnBoard-Administrator des HP BladeSystem c7000-System zu managen.

 

Über Fooke GmbH

Fooke GmbH
Raiffeisenstr. 18-22
46325 Borken
+49 2861 / 8009 – 01
www.fooke.de